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An­ge­bot 223 von 489 vom 06.02.2017, 12:48

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Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin

Die zukunfts­wei­sende Kon­zep­tion Wil­helm von Hum­boldts hat die 1810 gegrün­dete Ber­li­ner Uni­ver­sität zu einem Vor­bild der moder­nen Uni­ver­sität gemacht: Die Ein­heit von Lehre und For­schung, die Frei­heit der Wis­sen­schaft und eine all­sei­tige Bil­dung der Stu­die­ren­den wur­den zum Leit­bild für zahl­rei­che Hoch­schu­len in der Welt.

Das Lehr- und For­schungs­pro­fil der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin umfasst in 9 Fakul­tä­ten mit 185 Stu­di­en­gän­gen alle grund­le­gen­den Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen in den Geis­tes-, Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, der Human­me­di­zin, den Agrar­wis­sen­schaf­ten sowie der Mathe­ma­tik und den Natur­wis­sen­schaf­ten. Die Hoch­schule hat im Laufe ihrer Ent­wick­lung 29 Nobel­preis­trä­ger, dar­un­ter Albert Ein­stein, Max Planck, Robert Koch und Fritz Haber, her­vor­ge­bracht. Berühmte Per­sön­lich­kei­ten, wie Otto von Bis­marck, Hein­rich Heine und Karl Marx, waren hier als Stu­die­rende ein­ge­schrie­ben. Auch heute erreicht die Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Hoch­schul­ver­glei­chen regel­mäßig Spit­zen­plätze...

SHK (w/m) im Inter­dis­zi­pli­nä­ren Labor "Bild Wis­sen Gestal­tung"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Mit­ar­beit im Schwer­punkt­pro­jekt »Bild­akt und Kör­per­wis­sen«
  • Unter­stüt­zung bei der Durch­füh­rung von Expe­ri­men­ten zur kör­per­li­chen Bedingt­heit der Wahr­neh­mung von Bewe­gung in Bil­dern (hier vor allem Vor­be­rei­tung, Betreu­ung und Aus­wer­tung der Expe­ri­mente)
  • Vor­be­rei­tung: Mit­wir­kung an der Pla­nung der Expe­ri­mente, Ein­la­dung von Pro­ban­den, etc.
  • Aus­wer­tung: Sta­tis­ti­sche Daten­ana­lyse mit­tels mul­ti­va­ria­ter Ver­fah­ren in „R“ oder „SPSS“; Auf­be­rei­tung und Kom­mu­ni­ka­tion der Ergeb­nisse in Team Mee­tings
  • Aktive Teil­nahme an Team-Mee­tings

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium eines ein­schlä­gi­gen Fach­ge­biets (Psy­cho­lo­gie, Bio­lo­gie oder eines ver­wand­ten Faches)
  • Kennt­nisse der sta­tis­ti­schen Daten­ana­lyse und der Metho­den der bio­lo­gi­schen oder psy­cho­phy­sio­lo­gi­schen Psy­cho­lo­gie oder der Neuro- oder Kogni­ti­ons­wis­sen­schaf­ten von gro­ßem Vor­teil
  • Vor­aus­ge­setzt wird ein gro­ßes Inter­esse für wis­sen­schaft­li­ches Arbei­ten, ins­be­son­dere an der Pla­nung und Aus­wer­tung von Expe­ri­men­ten zur Kogni­tion
  • von Vor­teil sind Erfah­run­gen mit „R“ oder „SPSS“ und Kennt­nis sta­tis­ti­scher Ver­fah­ren
  • gro­ßes Inter­esse an inter­dis­zi­pli­nä­rer For­schung
  • Selb­stän­dig­keit und kom­mu­ni­ka­tive Fähig­kei­ten

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen sind bis zum 13.02.2017 unter Angabe der Kenn­zif­fer KSBF/16/2017 zu rich­ten an Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Exzel­lenz­clus­ter Bild Wis­sen Gestal­tung, Herrn Prof. John Nya­ka­tura, Unter den Lin­den 6, 10099 Ber­lin aus­schließ­lich per E-Mail (zusam­men­ge­fasst in einer ein­zi­gen PDF-Datei) an bwg.bewerbungen@hu-berlin.de.

Es wird darum gebe­ten, in der Bewer­bung Anga­ben zur sozia­len Lage zu machen. Zur Siche­rung der Gleich­stel­lung sind Bewer­bun­gen qua­li­fi­zier­ter Frauen beson­ders will­kom­men. Schwer­be­hin­derte Bewer­ber_innen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund sind aus­drück­lich erwünscht. Da keine Rück­sen­dung von Unter­la­gen erfolgt, wird gebe­ten, auf die Her­rei­chung von Bewer­bungs­map­pen zu ver­zich­ten und aus­schließ­lich Kopien vor­zu­le­gen.