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An­ge­bot 98 von 489 vom 14.02.2017, 15:17

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät II - Insti­tut für Che­mie / Bas­Cat, Uni­Cat BASF Joint­Lab

Wiss. Mit­ar­bei­ter/in - 66,67 % Arbeits­zeit - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len - 1. Qua­li­fi­zie­rungs­phase (zur Pro­mo­tion)
Bas­Cat - Hete­ro­gene Kata­lyse - Dok­to­rand/in

unter dem Vor­be­halt der Mit­tel­be­wil­li­gung

Der Exzel­lenz­clus­ter "Uni­fy­ing Con­cepts in Cata­ly­sis" (Uni­Cat) und das Che­mie­un­ter­neh­men BASF SE grün­de­ten 2011 an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin Bas­Cat als gemein­sa­mes Joint­Lab, eine uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tung mit etwa 15 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern (PhDs, Post­docs). Hete­ro­gene Kata­lyse spielt bei der Lösung der Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft eine Schlüs­sel­rolle. Die Moti­va­tion der Part­ner von Bas­Cat ist es, gemein­sam etwas zu ver­wirk­li­chen, das für die ein­zel­nen Part­ner nicht erreich­bar wäre: Unser Grund­ver­ständ­nis der hete­ro­ge­nen Kata­lyse zu ver­bes­sern, die­ses Ver­ständ­nis auf neue Ent­wick­lungs­kon­zepte für indus­tri­ell rele­vante Kata­ly­sa­to­ren zu über­tra­gen und Zugang zu einer tat­säch­li­chen Anwen­dung zu erlan­gen.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Mit­ar­beit in mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren Teams in For­schungs­pro­jek­ten zur hete­ro­ge­nen Kata­lyse. Die wis­sen­schaft­li­che Pro­jekt­ar­beit besteht aus der Syn­these und der Ober­flä­chen­mo­di­fi­ka­tion von Kata­ly­sa­to­ren. Dabei wer­den einer­seits gän­gige Syn­the­se­rou­ten wie Imprä­gnie­rung oder Fäl­lungs­re­ak­tio­nen ange­wen­det um Kata­ly­sa­to­ren selbst her­zu­stel­len. Zum ande­ren wer­den neuere Syn­the­se­tech­ni­ken wie z. B. Ato­mic Layer Depo­si­tion auf Pul­ver­pro­ben zum Ein­satz gebracht um Ober­flä­chen zu modi­fi­zie­ren. Die Per­for­mance die­ser Kata­ly­sa­to­ren wird in Scree­ning-Mes­sun­gen (selek­tive Oxi­da­tion von Koh­len­was­ser­stof­fen, Syn­the­se­ga­s­che­mie) ver­gli­chen und bewer­tet. Ziel ist es zum einen das Grund­la­gen­ver­ständ­nis der Kata­lyse zu erwei­tern, aber auch neue kata­ly­ti­sche Mate­ria­lien zu erzeu­gen. Eine Teil­nahme an der Lehre inner­halb des Insti­tuts für Che­mie ist ver­pflich­tend (2,7 SWS).

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in Che­mie mit über­durch­schnitt­li­chen Noten (MSc). Sie besit­zen Fach­kom­pe­tenz im Bereich der prä­pa­ra­ti­ven anor­ga­ni­schen Che­mie und Erfah­rung in der Cha­rak­te­ri­sie­rung von Mate­ria­lien. Prak­ti­sche Erfah­rung in der Anwen­dung von spek­tro­sko­pi­schen Metho­den, Elek­tro­nen­mi­kro­sko­pie oder XRD sind von Vor­teil. Ein Ver­ständ­nis der hete­ro­ge­nen Kata­lyse ist wün­schens­wert. Sie haben starke Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­kei­ten und kön­nen in Zusam­men­ar­beit mit einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team inno­va­tive Lösun­gen ent­wi­ckeln. Flie­ßende Beherr­schung der deut­schen und eng­li­schen Spra­che ist von Vor­teil.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen (Bewer­bungs­schrei­ben, Lebens­lauf, Kopien der wich­tigs­ten Zeug­nisse wie Mas­ter/Diplom, Zusam­men­fas­sung der Mas­ter­ar­beit, Stu­di­en­ver­lauf mit Noten und Publi­ka­ti­ons­liste) vor­zugs­weise per E-Mail in einem ein­zi­gen zusam­men­ge­fass­ten pdf-Doku­ment an contact@bascat.tu-berlin.de oder schrift­lich an die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakul­tät II, Insti­tut für Che­mie, Bas­Cat, Uni­Cat BASF Joint­Lab, z.Hd. Frau Tous­saint, Sekr. EW K 0-1, Har­den­berg­str. 36, 10623 Ber­lin.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt. Bitte rei­chen Sie nur Kopien ein.