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An­ge­bot 207 von 516 vom 11.07.2017, 15:24

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Fraun­ho­fer Hein­rich-Hertz-Insti­tut - Pho­to­ni­sche Kom­po­nen­ten

Das Fraun­ho­fer Hein­rich-Hertz-Insti­tut (HHI) ist eines der welt­weit füh­ren­den For­schungs­in­sti­tute für mobile und sta­tio­näre Kom­mu­ni­ka­ti­ons­netz­werke und für die Schlüs­sel-Tech­no­lo­gien der Zukunft. Unsere Kom­pe­tenz­be­rei­che haben wir kon­se­quent auf der­zei­tige und künf­tige Markt- und Ent­wick­lungs­an­for­de­run­gen aus­ge­rich­tet.

Stu­den­ti­sche Mit­ar­bei­ter (m/w) für inter­es­sante Soft­ware­auf­ga­ben

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • anspruchs­volle The­men in einem hoch­in­ter­es­san­ten wis­sen­schaft­li­chen Umfeld und Ein­blick in indus­trie­na­hes Arbei­ten
  • selb­stän­di­ges Arbei­ten an Soft­ware­pro­jek­ten für Mess­tech­nik-, Daten­bank­ap­pli­ka­tio­nen und Indus­trie­au­to­ma­tion
  • Inter­ak­tion und Kom­mu­ni­ka­tion mit welt­weit füh­ren­den Wis­sen­schaft­lern auf dem Gebiet der opti­schen Nach­rich­ten- und Kom­po­nen­ten­tech­nik

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Voll­zeit­stu­dent der Fach­rich­tun­gen Infor­ma­tik, Mathe­ma­tik oder andere

Kennt­nisse in:
  • C++ oder .NET- Dia­lekte (VB, C#) und MySQL
  • Erfah­rung in struk­tu­rier­tem und gut doku­men­tier­tem Arbei­ten
  • per­sön­li­ches Enga­ge­ment, Zuver­läs­sig­keit und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte schi­cken Sie Ihre aus­sa­ge­kräf­tige Bewer­bung (Lebens­lauf, Anschrei­ben, Zeug­nisse etc.) mit Nach­wei­sen an martin.schell@hhi.fraunhofer.de.

Benö­ti­gen Sie Infor­ma­tio­nen zu die­ser Stelle, kon­tak­tie­ren Sie:

Herrn Prof. Dr. Mar­tin Schell
Tel.: 030 / 31 00 2- 202
E-Mail: martin.schell@hhi.fraunhofer.de

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach der Gesamt­be­triebs­ver­ein­ba­rung zur Beschäf­ti­gung der Hilfs­kräfte.
Die Stel­len sind zunächst auf 6 Monate befris­tet. Bei Eig­nung ist eine Ver­län­ge­rung ange­strebt.
Die monat­li­che Arbeits­zeit beträgt 40 - 80 Stun­den. Bei Bewer­bung bitte die gewünschte Stun­den­zahl ange­ben.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf die beruf­li­che Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern.