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An­ge­bot 77 von 513 vom 14.09.2017, 09:48

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Fraun­ho­fer Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 67 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Diplom- /Mas­ter­ar­beit zum Thema: "Erar­bei­tung von ana­lo­gen Schal­tungs­va­ri­an­ten zur Gene­rie­rung von Zufalls­zah­len" (IPMS-2017-87)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Zufalls­zah­len spie­len als Start­se­quenz für kryp­to­gra­phi­sche Funk­tio­nen eine wich­tige Rolle. In der Regel wird dafür eine digi­tale Schal­tung mit einer ana­lo­gen Kom­po­nente für einen „ech­ten“ Zufall ver­wen­det. Für diese ana­loge Kom­po­nente sol­len Lösungs­vor­schläge für eine moderne 22nm-CMOS-Tech­no­lo­gie erar­bei­tet wer­den. Je nach den Vor­kennt­nis­sen des Bewer­bers kann die Arbeit von der Dis­kus­sion von ver­schie­de­nen Schal­tungs­va­ri­an­ten und deren Bewer­tun­gen bis hin zur Umset­zung einer aus­ge­wähl­ten Schal­tung in eine tech­no­lo­gi­sche Rea­li­sie­rung erfol­gen.

Die Arbeit umfasst fol­gende Teil­as­pekte:

  • Lite­ra­tur­stu­dium zu mög­li­chen Lösungs­an­sät­zen
  • Erar­bei­tung und Bewer­tung von Lösungs­vor­schlä­gen mit­tels einer Sche­ma­tic-Simu­la­tion
  • je nach Eig­nung kann auch ein Lösungs­vor­schlag bis zu einer Lay­out­im­ple­men­tie­rung geführt wer­den
  • Ergeb­nissbe­richt

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium in der Fach­rich­tung: Elek­tro­tech­nik, Infor­ma­tik, Phy­sik (FH, Uni)
  • mög­lichst Erfah­run­gen in ana­lo­ger Schal­tungs­tech­nik und Simu­la­tion
  • selb­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Ers­tel­lung Ihrer Abschluss­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen gute Per­spek­ti­ven für Ihren anschie­ßen­den Kar­rie­re­weg. Ob Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei

Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/ Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz. Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist in der Gruppe Höchst­fre­quenz­sys­teme am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen

Das Thema kann auch im Rah­men eines Prak­ti­kums bear­bei­tet wer­den. Außer­dem besteht die Mög­lich­keit die Arbeit als stu­den­ti­sche Hilfs­kraft fort­zu­füh­ren.

Bitte sen­den Sie uns Ihre voll­stän­di­gen und aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich online über den unten ste­hen­den Link. Im bes­ten Fall ler­nen wir uns bald per­sön­lich ken­nen!

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf die beruf­li­che Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir ges­tal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Wir freuen uns ins­be­son­dere über die Bewer­bun­gen von moti­vier­ten Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten. Bitte sen­den Sie uns Ihre voll­stän­di­gen und aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich online über fol­gen­den Link. http://www.ipms.fraunhofer.de