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An­ge­bot 144 von 496 vom 05.12.2017, 13:26

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Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar

Archi­tek­tur, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Ges­tal­tung und Medien – mit ihren Fakul­tä­ten und Arbeits­ge­bie­ten ver­fügt die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar heute über ein ein­zig­ar­ti­ges Pro­fil.

Auf­bau­end auf die inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen und archi­tek­tur­ori­en­tier­ten Dis­zi­pli­nen hat die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ein brei­tes Lehr- und For­schungs­pro­fil ent­wi­ckelt. Das Spek­trum der Uni­ver­si­tät umfasst heute über 30 Stu­di­en­gänge und reicht von der Freien Kunst über Design, Web-Design, Visu­elle Kom­mu­ni­ka­tion, Medi­en­ge­stal­tung und Kul­tur bis zu Archi­tek­tur, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Bau­stoff­kunde, Ver­fah­rens­tech­nik und Umwelt sowie Manage­ment.

Der Begriff »Bau­haus« im Namen unse­rer Uni­ver­si­tät steht heute für Expe­ri­men­tier­freu­dig­keit, Offen­heit, Krea­ti­vi­tät, Nähe zur indus­tri­el­len Pra­xis und Inter­na­tio­na­li­tät. Aus­ge­hend von der Tra­di­tion des Bau­hau­ses sind auch alle Fakul­tä­ten an der Ges­tal­tung des öffent­li­chen Rau­mes betei­ligt.

Wir begrei­fen es als eine Auf­gabe, auf den jewei­li­gen Gebie­ten der Wis­sen­schaft und der Kunst an der Kon­zep­tion, Kon­struk­tion und Ges­tal­tung gegen­wär­ti­ger und zukünf­ti­ger Lebens­räume mit­zu­ar­bei­ten – ana­ly­tisch, krea­tiv und inno­va­ti­ons­freu­dig. In allen wis­sen­schaft­li­chen Berei­chen spielt, wie auch in der künst­le­ri­schen Ent­wick­lung, die Pra­xis­nähe eine große Rolle. Prüf­auf­träge, Gut­ach­ter­tä­tig­keit und Pro­dukt­ent­wick­lung sind bei Bau­in­ge­nieu­ren ebenso wich­tig wie bei Medi­en­ent­wick­lern oder Desi­gnern.

Wis­sen­schaft­li­che/r Mit­ar­bei­ter/in

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

An der Fakul­tät Bau­in­ge­nieur­we­sen der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar sind zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt an der Pro­fes­sur Ver­kehrs­sys­tem­pla­nung zwei Stel­len einer/eines

wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­te­rin / Mit­ar­bei­ters

zu beset­zen. Die Stel­len sind beide zunächst auf 3 Jahre befris­tet. Eine Ver­län­ge­rung ist nach den gel­ten­den Rege­lun­gen des Wis­sen­schafts­zeit­ver­trags­ge­set­zes (Wiss­ZeitVG) mög­lich. Es han­delt sich um Voll­zeit­stel­len. Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 40 Stun­den.

Unsere aktu­el­len Schwer­punkte bei For­schung und Lehre lie­gen in der Digi­ta­li­sie­rung und Ver­net­zung des Ver­kehrs sowie in der Ent­wick­lung neuer Mobi­li­täts­an­ge­bote. Als Teil des b.is (Bau­haus-Insti­tut für zukunfts­wei­sende Infra­struk­tur) sind uns Aspekte des Umwelt- und Kli­ma­schut­zes beson­ders wich­tig. Ebenso sind Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät und inter­na­tio­na­ler Aus­tausch zen­trale Pfei­ler des Bau­haus-Gedan­kens. Die bei­den neuen Mit­glie­der unse­res Teams sol­len zunächst unsere Ver­kehrs­ma­nage­ment-Pro­jekte, die wir gemein­sam mit vier deut­schen Groß­städ­ten für das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­rium bear­bei­ten, unter­stüt­zen.

Auf­ga­ben­ge­biet:
  • Mit­wir­kung am Pro­jekt „School - Stra­te­gie­wech­sel durch Open Data ori­en­tierte Lösun­gen“ des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Ver­kehr und digi­tale Infra­struk­tur,
  • Wei­ter­ent­wick­lung und Aus­bau unse­res Labors für Ver­kehr und Umwelt,
  • Teil­nahme am inter­na­tio­na­len Wis­sens­aus­tausch durch ent­spre­chende Ver­öf­fent­li­chun­gen und Kon­fe­renz­bei­träge sowie
  • Mit­wir­kung an der Aus­ge­stal­tung der Lehr­an­ge­bote der Pro­fes­sur Ver­kehrs­sys­tem­pla­nung.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen:
  • Inge­nieur­wis­sen­schaft­li­che Aus­bil­dung (Mas­ter of Sci­ence/Dipl.-Ing.) mit Ver­tie­fung im Ver­kehrs­we­sen oder ein ver­gleich­ba­rer Stu­di­en­gang,
  • Ver­tiefte Kennt­nisse in den Berei­chen Ver­kehrs­pla­nung und Ver­kehrs­tech­nik, zu Metho­den der Ana­lyse und Ver­ar­bei­tung von Ver­kehrs­da­ten sowie
  • wei­tere Kom­pe­ten­zen (ana­ly­ti­sches Denk­ver­mö­gen, Genau­ig­keit und ver­ständ­li­che Auf­be­rei­tung von kom­ple­xen Sach­ver­hal­ten, Team­fä­hig­keit, selbst­stän­di­ges und siche­res Arbei­ten).

Un­ser An­ge­bot:

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Bestim­mun­gen des Tarif­ver­tra­ges für den öffent­li­chen Dienst der Län­der (TV-L) ent­spre­chend den per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen bis zur Ent­gelt­gruppe 13 TV-L.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Der/die Bewer­ber/in sollte eine Pro­mo­tion anstre­ben, durch die Tätig­keit im o.g. For­schungs­pro­jekt kön­nen hier­für die Grund­la­gen geschaf­fen wer­den.

Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ver­folgt eine gleich­stel­lungs­för­dernde, fami­li­en­freund­li­che Per­so­nal­po­li­tik. Zu den stra­te­gi­schen Zie­len der Uni­ver­si­tät gehört, den Frau­en­an­teil in Lehre und For­schung zu erhö­hen. Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar bit­tet daher qua­li­fi­zierte Wis­sen­schaft­le­rin­nen aus­drück­lich um ihre Bewer­bung.

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.