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An­ge­bot 307 von 525 vom 04.04.2018, 17:39

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät IV - Insti­tut für Soft­ware­tech­nik und Theo­re­ti­sche Infor­ma­tik / Qua­lity and Usa­bi­lity Lab

Wiss. Mit­ar­bei­ter/in - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len - 1. Qua­li­fi­zie­rungs­phase (zur Pro­mo­tion)

Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist ggf. mög­lich

Die Mehr­zahl der Sys­teme und Dienste, die die Infor­ma­tik, die Elek­tro- und die Infor­ma­ti­ons­tech­nik bereit­stel­len, rich­ten sich letzt­end­lich an mensch­li­che Nut­ze­rin­nen und Nut­zer. Für den Erfolg sol­cher Sys­teme und Dienste ist es daher uner­läss­lich, sich mit den Benut­zen­den und ihren Ver­hal­tens­wei­sen bei der Inter­ak­tion zu befas­sen. Dar­aus kön­nen Gestal­tungs­prin­zi­pien für Mensch-Maschine-Schnitt­stel­len abge­lei­tet und Anfor­de­run­gen an die dem Sys­tem zugrun­de­lie­gen­den Tech­no­lo­gien defi­niert wer­den. Umge­kehrt erge­ben sich aus den zur Ver­fü­gung ste­hen­den Tech­no­lo­gien aber auch neue Mög­lich­kei­ten der Schnitt­stel­len-Gestal­tung, und dar­aus neu­ar­tige Inter­ak­ti­ons­for­men.
Das Qua­lity and Usa­bi­lity Lab ist als Fach­ge­biet der Fakul­tät IV mit der Eva­lu­ie­rung und Gestal­tung sol­cher Mensch-Maschine-Inter­ak­tio­nen befasst, wobei sowohl Aspekte der mensch­li­chen Wahr­neh­mung, der tech­ni­schen Sys­teme, sowie der Gestal­tung der Inter­ak­tion Gegen­stand unser For­schung sind.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Unter­stüt­zung bei der Grund­la­gen­lehre des Fach­ge­bie­tes in Kur­sen im neuen Bache­lor-Stu­di­en­gang Medi­en­in­for­ma­tik, ins­be­son­dere bei der Inte­grier­ten Ver­an­stal­tung „Medi­en­in­for­ma­tik Ein­füh­rung“ durch Auf­bau und Betreu­ung von Übun­gen.
Wei­ter­hin ist die empi­ri­sche For­schung an Usa­bi­lity und User Expe­ri­ence Bestand­teil des Auf­ga­ben­spek­trums.

Zu den kon­kre­ten Auf­ga­ben zäh­len u.a.:
  • Auf­bau und Betreu­ung von Übun­gen
  • Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­tion und Bericht­erstat­tung
  • Erstel­lung Risiko- und Qua­li­täts­ana­lyse für die Platt­form (in enger Abspra­che mit den Pro­jekt­part­ner/innen und poten­ti­el­len Nut­zern und Nut­ze­rin­nen im Feld)
  • Aus­wahl geeig­ne­ter Tech­no­lo­gien und Frame­works
  • Imple­men­tie­rung und Wei­ter­ent­wick­lung der Platt­form mit Fokus Adap­ti­vi­tät und Sprach­er­ken­nung
  • For­schungs­ar­beit zu Usa­bi­lity und User Expe­ri­ence
  • Ver­öf­fent­li­chung und Prä­sen­ta­tion von Pro­jekt- und For­schungs­er­geb­nisse in wis­sen­schaft­li­chen Zeit­schrif­ten, auf Kon­fe­ren­zen und Work­shops

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in Infor­ma­tik, Medi­en­in­for­ma­tik oder Wirt­schafts­in­for­ma­tik (oder ähn­li­cher tech­ni­scher Hin­ter­grund)
  • Nach­wei­se­bare prak­ti­sche Erfah­rung in der Rea­li­sie­rung von Web­an­wen­dun­gen (Back- und Front­end­pro­gram­mie­rung, idea­ler­weise Full-stack)
  • Fun­dierte Erfah­rung in min­des­tens eine Pro­gram­mier­spra­che: wie z.B. Python, PHP oder Java
  • Erfah­rung mit SQL basier­ten Daten­bank­sys­te­men, optio­nal auch mit No-SQL Daten­ban­ken
  • Gute Kennt­nisse zu aktu­el­len Frame­works für die Ent­wick­lung von Web­an­wen­dun­gen
  • Rou­ti­nier­ter Umgang mit GIT, REST und Unit-Tests
  • Sprach­kennt­nisse: Deutsch und Eng­lisch flie­ßend in Wort und Schrift
  • Idea­ler­weise Erfah­rung mit empi­ri­schen Unter­su­chun­gen und sta­tis­ti­scher Daten­ana­lyse
  • Lust auf die Arbeit in einem inter­na­tio­na­len und inter­dis­zi­pli­nä­ren Umfeld

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen (insb. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Arbeitszeugnisse) an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakultät IV, Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik, Quality and Usability Lab, Prof. Dr. Möller, Sekr. TEL 18, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin oder per E-Mail an sebastian.moeller@tu-berlin.de.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht.
Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt Ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt.
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