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An­ge­bot 113 von 437 vom 11.05.2018, 10:25

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Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dres­den - Fakul­tät Elek­tro­tech­nik und Infor­ma­ti­ons­tech­nik, Insti­tut für Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, Pro­fes­sur für Pro­zess­leit­tech­nik

Die TU Dres­den ist eine der elf Exzel­len­z­u­ni­ver­sitä­ten Deut­sch­lands. Als Voll­u­ni­ver­sität mit brei­tem Fächer­spek­trum zählt sie zu den for­schungs­s­tärks­ten Hoch­schu­len. Aus­tau­sch und Koope­ra­tion zwi­schen den Wis­sen­schaf­ten, mit Wirt­schaft und Gesell­schaft sind dafür die Grund­lage. Ziel ist es, im Wett­be­werb der Uni­ver­sitä­ten auch in Zukunft Spit­zen­plätze zu bele­gen. Daran und am Erfolg beim Trans­fer von Grund­la­gen­wis­sen und For­schung­s­er­geb­nis­sen mes­sen wir unsere Leis­tun­gen in Lehre, Stu­dium, For­schung und Wei­ter­bil­dung. Wis­sen schafft Brü­cken. Seit 1828.

wiss. Mit­ar­bei­ter/in / Dok­to­rand/in

(bei Vor­lie­gen der per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen E 13 TV-L)

Die Stelle ist im Rah­men des For­schungs­pro­jek­tes KoMM­Dia – „Koope­ra­tive Mensch-Maschine-Dia­loge in der Dia­gnose und Besei­ti­gung von Stö­run­gen in Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen“ zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zunächst bis 31.07.2020 (Beschäf­ti­gungs­dauer gem. Wiss­ZeitVG) zu beset­zen. Es besteht die Gele­gen­heit zur eige­nen wiss. Wei­ter­qua­li­fi­ka­tion (i.d.R. Pro­mo­tion).

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Ent­wurf von Mensch-Maschine-Schnitt­stel­len zur dia­log­ba­sier­ten Kom­mu­ni­ka­tion für die Feh­ler­ana­lyse und -behe­bung von Stö­run­gen; Infor­ma­ti­ons­mo­del­lie­rung für die Ver­ar­bei­tung von natür­li­cher Beschrei­bun­gen von Stö­run­gen; Schwer­punkt im Gebiet der Wis­sens­ver­ar­bei­tung und –bereit­stel­lung; Ver­öf­fent­li­chung von For­schungs­er­geb­nis­sen und Prä­sen­ta­tion auf inter­na­tio­na­len Kon­fe­ren­zen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

über­durch­schnitt­li­cher wiss. HSA auf dem Gebiet der Infor­ma­tik, Infor­ma­ti­ons­sys­tem­tech­nik, Elek­tro­tech­nik oder ver­wand­ten Gebie­ten; Begeis­te­rungs­fä­hig­keit für neue Her­aus­for­de­run­gen im Gebiet der Infor­ma­ti­ons­mo­del­lie­rung und –extrak­tion; solide Kennt­nisse zur Beschrei­bung von Infor­ma­ti­ons­mo­del­len und wis­sens­ba­sier­ter Sys­teme; sehr gute Pro­gram­mier­kennt­nisse; unab­hän­gige ziel- und lösungs­ori­en­tierte Arbeits­weise; flie­ßende Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift. Erfah­run­gen im Gebiet Natu­ral Lan­guage Pro­ces­sing sind erwünscht. Sie lie­ben neue Her­aus­for­de­run­gen und wol­len die Trends der Auto­ma­ti­sie­rungs-
indus­trie der nächs­ten Jahre und Jahr­zehnte aktiv mit­ge­stal­ten? Sie sind ein krea­ti­ver Kopf für den es keine Gren­zen gibt? Sie haben Spaß am Lösen kom­ple­xer Pro­blem­stel­lung im Gebiet der Wis­sens­ver­ar­bei­tung? Dann bie­tet Ihnen das Team der Pro­fes­sur für Pro­zess­leit­tech­nik genau die rich­tige Mög­lich­keit. Bei uns kön­nen Sie sich auf krea­tive Art und Weise in einem pro­spe­rie­ren­den und dyna­mi­schen inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­um­feld ein­brin­gen und die Zukunft der Pro­zess­in­dus­trie aktiv mit­zu­ge­stal­ten.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen zur Pro­fes­sur für Pro­zess­leit­tech­nik sind unter: https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/ifa/plt zu fin­den.
Frauen sind aus­drück­lich zur Bewer­bung auf­ge­for­dert. Sel­bi­ges gilt auch für Men­schen mit Behin­de­run­gen.
Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen ein­schließ­lich Lebens­lauf und Kopien von Zeug­nis­sen/Urkun­den sen­den Sie bitte bis 12.06.2018 (es gilt der Post­stem­pel der ZPS der TU Dres­den) an:

TU Dres­den
Fakul­tät Elek­tro­tech­nik
und Infor­ma­ti­ons­tech­nik
Insti­tut für Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik
Pro­fes­sur für Pro­zess­leit­tech­nik
Herrn Julian Rahm
Helm­holtz­str. 10
01069 Dres­den

bzw. über das Secu­re­Mail Por­tal der TU Dres­den https://securemail.tu-dresden.de als ein PDF-Doku­ment mit dem Ver­merk: „KoMM­Dia_App­li­ca­tion, Ihr_Name“ an julian.rahm@tu-dresden.de. Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt, bitte rei­chen Sie nur Kopien ein. Vor­stel­lungs­kos­ten wer­den nicht über­nom­men.