Blätter-Navigation

An­ge­bot 317 von 525 vom 06.06.2018, 16:08

logo

Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät II - Insti­tut für Che­mie / Bio­phy­si­ka­li­sche Che­mie, Max-Voll­mer-Labo­ra­to­rium

Wiss. Mit­ar­bei­ter/in - 65 % Arbeits­zeit - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len

Die For­schungs­gruppe "Bio­che­mie von gas­wan­delnde Bio­ka­ta­ly­sa­to­ren" beschäf­tigt sich mit der Mole­ku­lar­bio­lo­gie, Bio­che­mie und Anwen­dung von Metal­lo­en­zy­men, die mole­ku­lare Gase umset­zen. Der Fokus liegt auf Hydro­ge­na­sen, die sowohl H2 oxi­die­ren als auch H2 pro­du­zie­ren kön­nen. Wir bie­ten ein her­vor­ra­gen­des For­schungs­um­feld mit moderns­ter Instru­men­tie­rung und eine enge Anbin­dung zum Exzel­lenz­clus­ter "Uni­fy­ing Con­cepts of Cata­ly­sis (Uni­Cat)".

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Im Rah­men des DFG-geför­der­ten Pro­jek­tes soll die Anwen­dung einer Hydro­ge­nase sowohl für H2-getrie­bene Bio­trans­for­ma­tio­nen als auch für zukünf­tige licht­ge­trie­bene H2-Pro­duk­tio­nen unter­sucht wer­den. Der/die Kan­di­dat/in wird
i) an der hete­ro­lo­gen Hydro­ge­nase-Pro­duk­tion für H2-getrie­bene Bio­trans­for­ma­tio­nen arbei­ten
ii) mit­tels Pro­tein-Engi­nee­ring die Bio­was­ser­stoff­pro­duk­tion ver­bes­sern und
iii) die rekom­bi­nan­ten Mikro­or­ga­nis­men phy­sio­lo­gisch unter­su­chen.
Das Pro­jekt wird von Dr. Lars Lau­ter­bach (TU Ber­lin) und von Prof. Dr. Bruno Büh­ler (Helm­holtz-Zen­trum für Umwelt­for­schung (UF) Leip­zig) betreut. Eine Labor­ro­ta­tion zum UFZ ist Bestand­teil die­ses Pro­jek­tes. Die Mög­lich­keit zur Pro­mo­tion ist gege­ben.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in einer natur- oder lebens­wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­plin (Bio­lo­gie, Che­mie, Bio­che­mie, Bio­tech­no­lo­gie), sehr gute Noten erwünscht
  • Erfah­rung im Umgang mit mole­ku­lar­bio­lo­gi­schen und bio­che­mi­schen Tech­ni­ken, vor­zugs­weise an Mikro­or­ga­nis­men, Erfah­rung in Gen­ex­pres­sion und Pro­tein­rei­ni­gung
  • selbst­stän­di­ges Arbei­ten
  • Fle­xi­bi­li­tät und Team­fä­hig­keit
  • Inter­esse an inter­dis­zi­pli­när ange­leg­ten Pro­jek­ten
  • Koope­ra­ti­ons- und Rei­se­be­reit­schaft
  • gute eng­li­sche und deut­sche Sprach­kennt­nisse
Von Vor­teil sind:
  • Kennt­nisse in Pro­tein-Engi­nee­ring, Bio­ka­ta­lyse und Sys­tem­bio­lo­gie
  • inter­na­tio­nale For­schungs­er­fah­run­gen

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Stelle erteilt Ihnen Dr. Lars Lau­ter­bach (lars.lauterbach@tu-berlin.de, +49 (0) 30 314 25572)

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen (insb. Moti­va­ti­ons­schrei­ben, Lebens­lauf, Kopien Ihrer Zeug­nisse, eine kurze Zusam­men­fas­sung der bis­he­ri­gen For­schungs­er­fah­rung, Kon­tak­t­in­for­ma­tio­nen von zwei Gut­ach­tern) an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakul­tät II, Insti­tut für Che­mie, FG Bio­phy­si­ka­li­sche Che­mie, Max-Voll­mer-Labo­ra­to­rium, Prof. Dr. Hil­de­brandt, Sekr. PC 14, Straße des 17. Juni 135, 10623 Ber­lin oder per E-Mail in einer ein­zi­gen pdf-Datei an marina.boettcher@tu-berlin.de.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt Ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt. Bitte rei­chen Sie nur Kopien ein.