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An­ge­bot 228 von 570 vom 07.08.2018, 09:09

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Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar

Archi­tek­tur, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Ges­tal­tung und Medien – mit ihren Fakul­tä­ten und Arbeits­ge­bie­ten ver­fügt die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar heute über ein ein­zig­ar­ti­ges Pro­fil.

Auf­bau­end auf die inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen und archi­tek­tur­ori­en­tier­ten Dis­zi­pli­nen hat die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ein brei­tes Lehr- und For­schungs­pro­fil ent­wi­ckelt. Das Spek­trum der Uni­ver­si­tät umfasst heute über 30 Stu­di­en­gänge und reicht von der Freien Kunst über Design, Web-Design, Visu­elle Kom­mu­ni­ka­tion, Medi­en­ge­stal­tung und Kul­tur bis zu Archi­tek­tur, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Bau­stoff­kunde, Ver­fah­rens­tech­nik und Umwelt sowie Manage­ment.

Der Begriff »Bau­haus« im Namen unse­rer Uni­ver­si­tät steht heute für Expe­ri­men­tier­freu­dig­keit, Offen­heit, Krea­ti­vi­tät, Nähe zur indus­tri­el­len Pra­xis und Inter­na­tio­na­li­tät. Aus­ge­hend von der Tra­di­tion des Bau­hau­ses sind auch alle Fakul­tä­ten an der Ges­tal­tung des öffent­li­chen Rau­mes betei­ligt.

Wir begrei­fen es als eine Auf­gabe, auf den jewei­li­gen Gebie­ten der Wis­sen­schaft und der Kunst an der Kon­zep­tion, Kon­struk­tion und Ges­tal­tung gegen­wär­ti­ger und zukünf­ti­ger Lebens­räume mit­zu­ar­bei­ten – ana­ly­tisch, krea­tiv und inno­va­ti­ons­freu­dig. In allen wis­sen­schaft­li­chen Berei­chen spielt, wie auch in der künst­le­ri­schen Ent­wick­lung, die Pra­xis­nähe eine große Rolle. Prüf­auf­träge, Gut­ach­ter­tä­tig­keit und Pro­dukt­ent­wick­lung sind bei Bau­in­ge­nieu­ren ebenso wich­tig wie bei Medi­en­ent­wick­lern oder Desi­gnern.

künst­le­ri­sche/r / wis­sen­schaft­li­che/r Mit­ar­bei­ter/in

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

An der Fakul­tät Kunst und Gestal­tung der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ist zum frü­hest­mög­li­chen Ter­min an der Pro­fes­sur Inter­face Design, Schwer­punkt: Tan­gi­ble Inter­faces (Elek­tro­nik) die Stelle einer/eines

künst­le­ri­schen/wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­te­rin / Mit­ar­bei­ters

zu beset­zen. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befris­tet. Eine Ver­län­ge­rung ist nach den gel­ten­den Rege­lun­gen des Wis­sen­schafts­zeit­ver­trags­ge­set­zes (Wiss­ZeitVG) mög­lich. Es han­delt sich um eine Teil­zeit­stelle. Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 20 Stun­den. Das Qua­li­fi­ka­ti­ons­vor­ha­ben wird in Abstim­mung mit dem zustän­di­gen Fach­pro­fes­sor fest­ge­legt.

Auf­ga­ben­ge­biet:
Mit­ar­beit in Lehre, For­schung und Selbst­ver­wal­tung unter Anlei­tung des zustän­di­gen Pro­fes­sors. Hierzu gehö­ren ins­be­son­dere:
  • die selb­stän­dige Durch­füh­rung von eng­lisch­spra­chi­gen Bache­lor- und Mas­ter­kur­sen,
  • die Mit­ar­beit bei der Betreu­ung von stu­den­ti­schen Abschluss­ar­bei­ten,
  • die Mit­ar­beit bei der Betreu­ung des Bau­haus Form + Func­tion Labors der Pro­fes­sur,
  • die Unter­stüt­zung bei Dritt­mit­tel­an­trä­gen und For­schungs­pro­jek­ten und
  • die Betei­li­gung an Selbst­ver­wal­tungs­auf­ga­ben der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen:
  • Ein­schlä­gi­ger Uni­ver­si­täts- bzw. Hoch­schul­ab­schluss, im Bereich Elek­tro­tech­nik, Mecha­tro­nik, o. ä.
  • Bei gestal­te­ri­schen Uni­ver­si­täts- bzw. Hoch­schul­ab­schlüs­sen sind ins­be­son­dere die unten genann­ten Spe­zi­al­kennt­nisse und Kom­pe­ten­zen nach­zu­wei­sen
  • Bereit­schaft zur fach­li­chen Wei­ter­bil­dung. Die Mög­lich­keit zur Pro­mo­tion ist gege­ben

Fol­gende Spe­zi­al­kennt­nisse und Kom­pe­ten­zen sol­len vor­han­den sein:
  • Sehr gute Kennt­nisse in gedruck­ter oder kon­ven­tio­nel­ler Elek­tro­nik (Ana­loge und Digi­tale Elek­tro­nik, Bau­teile, Sen­so­ren, Akto­ren, Mikro­con­trol­ler, Schalt­kreis- und Lei­ter­plat­ten­lay­out und -erstel­lung, etc.)
  • Pro­gram­mier­kennt­nisse bzw. Kennt­nisse und Erfah­rung im Umgang mit rele­van­ten Pro­gram­men und Werk­zeu­gen wie Arduino, Raspberry Pi, Java­Script, Pro­ces­sing

Fol­gende Kennt­nisse wären wün­schens­wert bzw. sol­len alter­na­tiv im Rah­men der Tätig­keit erwor­ben wer­den:
  • Kennt­nisse und Erfah­run­gen gän­gi­ger Druck­tech­ni­ken und spe­zi­el­ler Druck­tech­ni­ken für gedruckte Elek­tro­nik (z. B. Sieb- und Tin­ten­strahl­druck, leit­fä­hige Far­ben, Func­tio­nal-Prin­ting)
  • Prak­ti­sche Erfah­rung mit 3D-MID Pro­zes­sen (z. B. Beschich­tung und Metal­li­sie­rung)
  • Kom­pe­tenz mit gegen­wär­ti­gen Ent­wick­lungs- und Pro­duk­ti­ons­me­tho­den im Bereich Rapid Pro­to­typ­ing (z. B. gene­ra­tive Fer­ti­gung, Addi­tive- und Sub­trac­tive-Manu­fac­tu­ring, CNC-Tech­nik, 3D-Model­lie­rung)

Un­ser An­ge­bot:

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Bestim­mun­gen des Tarif­ver­tra­ges für den öffent­li­chen Dienst der Län­der (TV-L) ent­spre­chend den per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen bis zur Ent­gelt­gruppe 13 TV-L.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ver­folgt eine gleich­stel­lungs­för­dernde, fami­li­en­freund­li­che Per­so­nal-poli­tik. Zu den stra­te­gi­schen Zie­len der Uni­ver­si­tät gehört, den Frau­en­an­teil in Lehre und For­schung zu erhö­hen. Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar bit­tet daher qua­li­fi­zierte Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Künst­le­rin­nen aus­drück­lich um ihre Bewer­bung.

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Ihre Bewer­bung, mit den übli­chen aus­sa­ge­kräf­ti­gen Unter­la­gen, rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer K+G/KWP-09/18 bis zum 20. August 2018 an:

Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar
Fakul­tät Kunst und Gestal­tung
Pro­fes­sur Inter­face Design
Herrn Prof. Dr. Jens Geel­haar
Mari­en­straße 5
99421 Wei­mar

melanie.birnschein@uni-weimar.de