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An­ge­bot 415 von 584 vom 28.08.2018, 11:39

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Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver - Insti­tut für Quan­ten­op­tik (AG von Prof. Dr. Ernst M. Rasel)

Am Insti­tut für Quan­ten­op­tik (AG von Prof. Dr. Ernst M. Rasel) ist eine Stelle als Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin oder Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (Dok­to­ran­din oder Dok­to­rand) in Expe­ri­men­tal­phy­sik (EntgGr. 13 TV-L, 75 %) kurz­fris­tig zu beset­zen. Die Stelle ist befris­tet auf 3 Jahre.

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit in Expe­ri­men­tal­phy­sik am Insti­tut für Quan­ten­op­tik (Dok­to­ran­din oder Dok­to­rand)

(EntgGr. 13 TV-L, 75 %)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die For­schung fin­det im Rah­men des euro­päi­schen Ver­bund­pro­jek­tes „Trap­ped Atom Inter­fe­ro­me­ters in Opti­cal Lat­ti­ces“ (TAIOL) in der Arbeits­gruppe von Prof. Dr. Ernst M. Rasel statt.

Auf­ga­ben
Atom­in­ter­fe­ro­me­ter wer­den in zwei Haupt­klas­sen ein­ge­teilt: frei­fal­lende Atom­in­ter­fe­ro­me­ter (engl.: „Free Fal­ling Atom Inter­fe­ro­me­ters“, FFAIs) und gefan­gene Atom­in­ter­fe­ro­me­ter (engl.: „Trap­ped Atom Inter­fe­ro­me­ters“, TAIs). TAIs kön­nen in der Zukunft im Ver­gleich zu FFAIs wett­be­werbs­fä­hige Auf­lö­sung bei erheb­lich kom­pak­te­rem Auf­bau bie­ten. Dies ist essen­ti­ell für Anwen­dun­gen die Trans­por­ta­bi­li­tät vor­aus­set­zen. Hier­für sol­len im TAIOL-Pro­jekt Quel­len von Bose-Ein­stein-Kon­den­sa­ten erforscht wer­den, die eine (nahezu) ver­lust­freie Prä­pa­ra­tion und Mani­pu­la­tion die­ser Kon­den­sate erlau­ben. Wei­ter­hin wer­den unter­schied­li­che Strahl­tei­ler unter­sucht wer­den, um die Wel­len­pa­kete in den Bereich von bis zu 10 Mil­li­me­tern inner­halb weni­ger Mil­li­se­kun­den auf­zu­spal­ten. Diese Quel­len und Strahl­tei­ler sol­len eine neue Gene­ra­tion von Gerä­ten her­vor­brin­gen, für die Sen­si­ti­vi­täts­stei­ge­rung bis zu einem Fak­tor 50 erwar­tet wird.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ein abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium der Phy­sik oder eines angren­zen­den Stu­di­en­gangs ist Vor­aus­set­zung für die Bewer­bung. Erfah­rung in der Atom- und Laser­phy­sik, Quan­ten­op­tik, Mikro-Opto­me­cha­nik und/oder Gra­vi­ta­ti­ons­phy­sik sind hilf­reich, aber nicht zwin­gend not­wen­dig.

Un­ser An­ge­bot:

Die Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver will die beruf­li­che Gleich­be­rech­ti­gung von Frauen und Män­nern beson­ders för­dern und for­dert des­halb qua­li­fi­zierte Frauen nach­drück­lich auf, sich zu bewer­ben.
Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte rich­ten Sie Ihre Bewer­bung mit den übli­chen Unter­la­gen bis zum 30.09.2018 an:

Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver
Insti­tut für Quan­ten­op­tik
Herrn Dr. Sven Abend
Wel­fen­gar­ten 1
30167 Han­no­ver

Für Aus­künfte steht Ihnen Herr Dr. Sven Abend, Tel.: +49 (0) 511 762-4107,
E-Mail: abend@iqo.uni-hannover.de, zur Ver­fü­gung.

Infor­ma­tion nach Arti­kel 13 DSGVO zur Erhe­bung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten fin­den Sie unter https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbung/.