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An­ge­bot 253 von 558 vom 05.09.2018, 14:44

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät III - Insti­tut für Pro­zess- und Ver­fah­rens­tech­nik / FG Mess- und Rege­lungs­tech­nik

Wiss. Mit­ar­bei­ter/in - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len - 1. Qua­li­fi­zie­rungs­phase (zur Pro­mo­tion)

Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist ggf. mög­lich

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Modell­ge­stützte Ansätze der Opti­mie­rung, Über­wa­chung und Rege­lung haben bereits viel­fach ihre Über­le­gen­heit gegen­über modell­freien Ansät­zen gezeigt. In Gebie­ten wie der Bio­tech­no­lo­gie ist der mit der mathe­ma­ti­schen Modell­bil­dung ver­bun­dene zeit­li­che Auf­wand aber zum einen sehr hoch. Zum ande­ren gelingt meist nur eine nähe­rungs­weise Beschrei­bung. Grund sind Modell­kom­po­nen­ten, die nicht aus grund­le­gen­den Glei­chun­gen abge­lei­tet wer­den kön­nen. Hier sol­len neue Ansätze wie neu­ro­nale Netze, z.B. con­vo­lu­tio­nal oder recur­rent neu­ral nets, ein­ge­setzt wer­den, um in Kom­bi­na­tion mit klas­si­schen Bilanz­glei­chun­gen eine bes­sere hybride Beschrei­bung zu ermög­li­chen und sie für rege­lungs­tech­ni­sche Zwe­cke aus­zu­nut­zen.
Aktu­ell suchen wir eine/n wis­sen­schaft­li­che/r Mit­ar­bei­ter/in zur Bear­bei­tung und Erfor­schung ent­spre­chen­der wis­sen­schaft­li­cher Fra­ge­stel­lun­gen. Der/die erfolg­rei­che Bewer­ber/in wird in einer inter­es­san­ten und inter­dis­zi­pli­nä­ren Gruppe for­schen. Außer­dem soll er/sie Lehr­ver­an­stal­tun­gen durch­füh­ren und bei Übun­gen und Prak­tika zu Vor­le­sun­gen des Fach­ge­bie­tes mit­ar­bei­ten, die alle in deut­scher Spra­che zu hal­ten sind.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes inge­nieur­wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom, Mas­ter oder Äqui­va­lent) mit umfas­sen­den Fach­kennt­nis­sen in Rege­lungs­tech­nik und grund­le­gen­den Kennt­nis­sen der Pro­zess­tech­nik. Wei­ter­hin sind Kennt­nisse in Daten­ana­lyse und Modell­bil­dung und umfang­rei­che Pro­gram­mier­erfah­rung not­wen­dig. Erfah­run­gen in der Bio­tech­no­lo­gie und mit künst­li­chen neu­ro­na­len Net­zen sind vor­teil­haft. Fähig­kei­ten zum selbst­stän­di­gen, sys­te­ma­ti­schen und prak­ti­schen Arbei­ten in einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Arbeits­gruppe wer­den erwar­tet. Für die Betreu­ung von Übun­gen und Prak­tika sind fun­dierte Deutsch­kennt­nisse Vor­aus­set­zung. Ebenso wer­den fun­dierte Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift erwar­tet.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakultät III, Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik, FG Mess- und Regelungstechnik, Prof. Dr.-Ing. habil. Rudibert King, Sekr. ER 2-1, Hardenbergstraße 36a, 10623 Berlin oder per E-Mail an ralf.meyer@tu-berlin.de.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht.
Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt Ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt.
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