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An­ge­bot 71 von 552 vom 09.11.2018, 13:42

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Prak­ti­kums­ar­beit

zum Thema "Mono­li­thi­sche Sen­so­rik"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Der Bereich „Mikro­dis­plays und Sen­so­rik“ des Fraun­ho­fer FEP beschäf­tigt sich mit der Inte­gra­tion orga­ni­scher Halb­lei­ter in CMOS Umge­bun­gen. Dabei las­sen sich zwei wesent­li­che Anwen­dungs­zweige unter­schei­den. Zum einen han­delt es sich dabei um Mikro­dis­plays, wel­che viel­sei­tig z.B. in Daten­bril­len und opti­schen Suchern in Kame­ras usw. ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Zum ande­ren bie­tet die Mög­lich­keit der mono­li­thi­schen Inte­gra­tion lich­t­er­zeu­gen­der und licht­emp­find­li­cher Bau­ele­mente in CMOS Sub­strate Anwen­dungs­sze­na­rien im Bereich der Sen­so­rik. Die Erzeu­gung von Licht und die Bewer­tung der Sys­tem­ant­wort in ein und dem­sel­ben Sys­tem stel­len dabei einen wesent­li­chen Fort­schritt gegen­über gebräuch­li­chen Sys­te­men dar.

In zukünf­ti­gen Anwen­dungs­sze­na­rien ist die mono­li­thi­sche Inte­gra­tion von Sen­so­ren unter­schied­li­cher Prin­zi­pien denk­bar und gewünscht. Neben opti­schen Sen­so­ren basie­rend auf der OLED-auf-CMOS Tech­no­lo­gie sind wei­tere Vari­an­ten, z.B. ionen­sen­si­tive Feld­ef­fekt-Tran­sis­to­ren, ein viel­ver­spre­chen­der Ansatz. Durch die gemein­same Inte­gra­tion bei­der Tech­no­lo­gien ist ein Mehr­wert gegen­über bestehen­den Sys­te­men erkenn­bar.
In der Arbeit sol­len zunächst durch Recher­che mög­li­che Ansätze iden­ti­fi­ziert und bewer­tet wer­den. Im Anschluss sol­len umsetz­bare Kon­zepte in einer dis­kre­ten oder inte­grier­ten Imple­men­tie­rung wei­ter unter­sucht wer­den. Die Arbeit bringt einen gewis­sen Gestal­tungs­spiel­raum mit sich und eig­net sich daher vor allem für Inter­es­sen­ten, die eigene Ideen ent­wi­ckeln wol­len und dabei die tech­ni­sche Mach­bar­keit im Hin­ter­kopf behal­ten.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich an Stu­die­rende tech­ni­scher und natur­wis­sen­schaft­li­cher Fach­rich­tun­gen (TU, FH), u.a. Phy­sik, Tech­ni­sche Phy­sik, Phy­si­ka­li­sche Tech­ni­ken, Elek­tro­tech­nik / Elek­tro­nik, Halb­lei­ter- / Mikro- / Nano­tech­no­lo­gie, Infor­ma­ti­ons­tech­nik, Mecha­tro­nik / Infor­ma­tik …

Wün­schens­wert sind Grund­kennt­nisse auf einem der fol­gen­den Gebiete: Ent­wurf von dis­kre­ten bzw. inte­grier­ten Schal­tun­gen; Umgang mit gän­gi­gen EDA Tools

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prak­ti­kums­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Sie sind moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig und prä­zise in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise! Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten!

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