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An­ge­bot 172 von 504 vom 03.12.2018, 11:31

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Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver - Fakul­tät für Archi­tek­tur und Land­schaft

An der Fakul­tät für Archi­tek­tur und Land­schafts­ar­chi­tek­tur ist eine Uni­ver­si­täts­pro­fes­sur (BesGr. W2 NBesO) für Lan­des­pla­nung und Raum­for­schung zum 01.03.2019 befris­tet auf fünf Jahre (gem. § 28 NHG) zu beset­zen.

Uni­ver­si­täts­pro­fes­sur für Lan­des­pla­nung und Raum­for­schung

(BesGr. W2 NBesO)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Gesucht wird eine Per­sön­lich­keit, die in Raum­ord­nung und Regio­nal­ent­wick­lung inter­na­tio­nal aus­ge­wie­sen ist. Die Schwer­punkte in For­schung und Lehre sol­len dabei auf der pro­zess­ori­en­tier­ten Pla­nung und Steue­rung poli­tisch-admi­nis­tra­ti­ver Pro­zesse zur nach­hal­ti­gen Trans­for­ma­tion von Stadt und Region lie­gen. Dabei sol­len Aspekte der euro­päi­schen Regio­nal­ent­wick­lung und EU-Regio­nal­po­li­tik ebenso wie lokale und regio­nale Pla­nungs­ebe­nen berück­sich­tigt wer­den.

Erwar­tet wer­den daher Kom­pe­ten­zen im Bereich Pla­nungs­theo­rie und -kul­tur, Nach­hal­tig­keits­for­schung, räum­li­cher Gover­nance sowie Metho­den und Instru­mente der Raum- und Bau­leit­pla­nung.

Arbeits­fel­der hier­bei sind z.B. pla­ne­ri­sche Abwä­gungs­pro­zesse, Gestal­tung von Raum­struk­tu­ren, Regio­nal­ma­nage­ment, Regio­nal­ent­wick­lung im euro­päi­schen und außer­eu­ro­päi­schen Kon­text, Umset­zung von Land­schafts­pla­nung in die Raum­ord­nung, Umwelt­fol­gen­prü­fun­gen, etc.

Es wird vor­aus­ge­setzt, dass die bzw. der zu Beru­fende in der uni­ver­si­tä­ren Lehre, der Pro­mo­vie­ren­den­aus­bil­dung und der Dritt­mit­tel­ein­wer­bung erfah­ren ist.

Die Auf­ga­ben im All­ge­mei­nen und die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen erge­ben sich aus dem Nie­der­säch­si­schen Hoch­schul­ge­setz (NHG). Ein­zel­hei­ten wer­den auf Anfrage erläu­tert.

Un­ser An­ge­bot:

Auf Wunsch kann eine Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ermög­licht wer­den.

Die Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver hat sich das stra­te­gi­sche Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen deut­lich zu erhö­hen. Wis­sen­schaft­le­rin­nen wer­den des­halb nach­drück­lich um ihre Bewer­bung gebe­ten. Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt. Bewer­bun­gen von Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern aus dem Aus­land sind aus­drück­lich erwünscht.

Das Leit­bild der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver misst ins­be­son­dere der inten­si­ven Bera­tung und Betreu­ung der Stu­die­ren­den und der Ein­bin­dung der Uni­ver­si­tät in der Region und Nie­der­sach­sen neben der inter­na­tio­na­len Ori­en­tie­rung von Lehre und For­schung einen her­vor­ra­gen­den Wert bei. Des­halb erwar­tet sie von den Pro­fes­so­rin­nen und Pro­fes­so­ren, dass sie zur För­de­rung die­ses Zie­les ihren Lebens­mit­tel­punkt in die Region Han­no­ver legen.

Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber, die zum Zeit­punkt der beab­sich­tig­ten Ernen­nung das 50. Lebens­jahr schon voll­endet haben und nicht bereits im Beam­ten­ver­hält­nis ste­hen, wer­den grund­sätz­lich im Ange­stell­ten­ver­hält­nis ein­ge­stellt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte bewer­ben Sie sich bis zum 28.12.2018 aus­schließ­lich über das Beru­fungspor­tal der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver unter: https://berufungen.uni-hannover.de/

Für Aus­künfte steht Ihnen Frau Prof. Dr. Chris­tina von Haa­ren
(E-Mail: haaren@umwelt.uni-hannover.de) gerne zur Ver­fü­gung.

Infor­ma­tio­nen nach Arti­kel 13 DSGVO zur Erhe­bung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten fin­den Sie unter https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbungen/.