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An­ge­bot 405 von 592 vom 25.06.2019, 08:54

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Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung (IRS)

Das Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung ist ein inter­na­tio­nal aner­kann­ter For­schungs­part­ner und besetzt zen­trale Kom­pe­tenz­fel­der der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Raum­for­schung in Europa. Sein Auf­trag ist die Erfor­schung der Trans­for­ma­tion und Steue­rung von Städ­ten und Regio­nen aus sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven.

eine Stelle zur wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­beit (m/w/div)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung (IRS) in Erkner bei Ber­lin, eine außer-uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tung der Leib­niz-Gemein­schaft (WGL), ver­gibt zum nächst mög­li­chen Zeit­punkt in sei­ner For­schungs­ab­tei­lung „Dyna­mi­ken von Wirt­schafts­räu­men“ eine Stelle zur wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­beit (m/w/div, 65% Verg. Gr. TV-L E13) im For­schungs­pro­jekt „Resi­li­en­ter Kri­sen‐Umgang: Die Rolle von Bera­tung bei der Schaf­fung und Nut­zung von ‚Gele­gen­hei­ten‘ in Kri­sen­ver­läu­fen (RES­KIU)“, geför­dert vom Bun­des­mi­nis­te­rium für Bil­dung und For­schung (BMBF). Die Stelle ist bis zum 31. März 2021 befris­tet.

Auf­ga­ben: Das For­schungs­pro­jekt erhebt Fall­stu­dien zu Kri­sen­ver­läu­fen aus den Berei­chen Wirt­schaft, Umwelt und Poli­tik. Ziel ist es, den Ver­lauf von Kri­sen zu rekon­stru­ie­ren. Ein beson­de­rer Fokus des Pro­jek­tes liegt auf der Rolle von inter­ner und exter­ner Exper­tise und Bera­tung bei der Bewäl­ti­gung von kri­sen­haf­ten Situa­tio­nen. Das Auf­ga­ben­feld der zu beset­zende Stelle umfasst die Erhe­bung und Ana­lyse von qua­li­ta­ti­ven Inter­view­da­ten aus dem Bereich der poli­ti­schen Krise. Hier wurde der Umgang mit der gestie­ge­nen Anzahl geflüch­te­ter Men­schen als empi­ri­sches Feld aus­ge­wählt und bereits erste empi­ri­sche Daten gesam­melt. Dane­ben zäh­len die Mit­ar­beit an Zwi­schen- und Abschluss­be­rich­ten sowie Pro­jekt­ver­öf­fent­li­chun­gen (in Deutsch und Eng­lisch), die Mit­or­ga­ni­sa­tion einer Abschluss­kon­fe­renz und der Pro­jekt­work­shops sowie die aktive Teil­nahme an wis­sen­schaft­li­chen Kon­fe­ren­zen zum Auf­ga­ben­spek­trum.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Sehr guter Hoch­schul­ab­schluss (Mas­ter­le­vel) in den Rich­tun­gen Orga­ni­sa­ti­ons-, Poli­tik-, Manage­ment- oder Sozi­al­wis­sen­schaf­ten bzw. der Wirt­schafts- und Human­geo­gra­phie. Ver­tiefte Kennt­nisse in der qua­li­ta­ti­ven Sozi­al­for­schung sind not­wen­dig. Kon­zep­tio­nelle Kennt­nisse aus dem The­men­kom­plex Kri­sen (Kri­sen­theo­rie, Kri­sen­ma­nage­ment etc.) sowie Fach­wis­sen zu dem empi­risch zu unter­su­chen­den Hand­lungs­feld der Flücht­lings­po­li­tik sind erwünscht. Sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift sind unab­ding­bar. Eine selbst­stän­dige Arbeits­weise und das Inter­esse, sich in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­team ein­zu­brin­gen wer­den vor­aus­ge­setzt.

Un­ser An­ge­bot:

Das IRS bekennt sich aus­drück­lich zur Chan­cen­gleich­heit und for­dert des­halb qua­li­fi­zierte Frauen zur Bewer­bung auf. Aner­kannte Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Das IRS unter­stützt die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie und ist seit dem Jahr 2015 als fami­li­en­be­wuss­tes Unter­neh­men zer­ti­fi­ziert. Wir bie­ten fle­xi­ble Arbeits­zei­ten und die Mög­lich­keit mobi­ler Tele­ar­beit.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte rich­ten Sie Ihre Bewer­bung mit Lebens­lauf, Zeug­nis­sen und Refe­ren­zen und unter Angabe der Kenn­zif­fer 1119 in einer PDF-Datei, max. 2 MB per E-Mail bis zum 28. Juli 2019 an: bewerbungen@leibniz-irs.de.