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An­ge­bot 436 von 602 vom 30.07.2019, 06:49

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Fraun­ho­fer IFAM Dres­den

Der Insti­tuts­teil Dres­den des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Fer­ti­gungs­tech­nik und Ange­wandte Mate­ri­al­for­schung IFAM mit der­zeit circa 100 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern ist spe­zia­li­siert auf die Erfor­schung und Ent­wick­lung von pul­ver­me­tall­ur­gi­schen Tech­no­lo­gien sowie Sin­ter- und Ver­bund­werk­stof­fen. Im Mit­tel­punkt ste­hen metal­li­sche Werk­stoffe für struk­tu­relle und funk­tio­nelle Anwen­dun­gen. Das For­schungs­spek­trum reicht von ange­wand­ter For­schung über Ent­wick­lungs­pro­jekte bis zu Pro­to­ty­pen zukünf­ti­ger Erzeug­nisse.

Stu­di­en­ar­beit "Ent­wick­lung eines Demons­tra­tors für den Adsorp­ti­ons­pro­zess auf Basis von Metall­sal­zen und hoch­po­rö­sen Metall­struk­tu­ren"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Im Rah­men eines gro­ßen For­schungs­pro­jek­tes wird am Fraun­ho­fer-Insti­tut für Fer­ti­gungs­tech­nik und ange­wandte Mate­ri­al­for­schung, Insti­tuts­teil Dres­den die Anwen­dung von Metall­sal­zen auf hoch­po­rö­sen Metall­struk­tu­ren als Adsorp­ti­ons­ma­te­rial für inno­va­tive Wär­me­pum­pen, Käl­te­ma­schi­nen und Wär­me­spei­cher gemein­sam mit Part­nern unter­sucht.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Sie stu­die­ren Ener­gie­tech­nik oder Maschi­nen­bau und haben Inter­esse an dem auf­ge­zeig­ten, inter­es­san­ten Auf­ga­ben­ge­biet? Dann bewer­ben Sie sich bei uns!

Un­ser An­ge­bot:

Die mit dem Metall­salz beschich­te­ten hoch­po­rö­sen zel­lu­la­ren Struk­tu­ren ermög­li­chen auf­grund der extrem gro­ßen Ober­flä­che eine hohe Reak­ti­ons­ki­ne­tik bei guter Durch­ström­bar­keit. Durch einen Demons­tra­tor soll die prak­ti­sche Funk­ti­ons­weise des neu­ar­ti­gen Kon­zepts nach­ge­wie­sen wer­den. Ziel die­ser Arbeit ist die Ent­wick­lung eines Gesamt­kon­zep­tes für den Demons­tra­tor, die Fest­le­gung der not­wen­di­gen Bau­grup­pen und die Aus­le­gung der zen­tra­len Kom­po­nen­ten wie bspw. des Adsor­bers zur Fina­li­sie­rung der Kon­struk­tion. In Zusam­men­ar­beit mit den ent­spre­chen­den Pro­jekt­part­nern erfolgt dann der Auf­bau des Demons­tra­tors und abhän­gig vom Pro­jekt­fort­schritt die Inbe­trieb­nahme. Die Arbeit beinhal­tet eine Viel­zahl abwechs­lungs­rei­cher Auf­ga­ben und die Ver­wirk­li­chung eige­ner Ideen in einem span­nen­den The­men­feld.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir gestal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege.