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Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin - Her­mann von Helm­holtz-Zen­trum für Kul­tur­tech­nik

Die zukunfts­wei­sende Kon­zep­tion Wil­helm von Hum­boldts hat die 1810 gegrün­dete Ber­li­ner Uni­ver­sität zu einem Vor­bild der moder­nen Uni­ver­sität gemacht: Die Ein­heit von Lehre und For­schung, die Frei­heit der Wis­sen­schaft und eine all­sei­tige Bil­dung der Stu­die­ren­den wur­den zum Leit­bild für zahl­rei­che Hoch­schu­len in der Welt.

Das Lehr- und For­schungs­pro­fil der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin umfasst in 9 Fakul­tä­ten mit 185 Stu­di­en­gän­gen alle grund­le­gen­den Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen in den Geis­tes-, Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, der Human­me­di­zin, den Agrar­wis­sen­schaf­ten sowie der Mathe­ma­tik und den Natur­wis­sen­schaf­ten. Die Hoch­schule hat im Laufe ihrer Ent­wick­lung 29 Nobel­preis­trä­ger, dar­un­ter Albert Ein­stein, Max Planck, Robert Koch und Fritz Haber, her­vor­ge­bracht. Berühmte Per­sön­lich­kei­ten, wie Otto von Bis­marck, Hein­rich Heine und Karl Marx, waren hier als Stu­die­rende ein­ge­schrie­ben. Auch heute erreicht die Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Hoch­schul­ver­glei­chen regel­mäßig Spit­zen­plätze...

SHK (w/m) - Her­mann von Helm­holtz-Zen­trum für Kul­tur­tech­nik (Design) (41h/Monat) - KSBF/193/2016

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Mit­ar­beit im Pro­jekt "Em•pa•thy"
  • Unter­stüt­zung bei der Kon­zep­tion und Gestal­tung einer digi­ta­len Platt­form für die Ver­sor­gung von Pati­ent_innen mit chro­ni­schen Erkran­kun­gen und län­ge­ren Behand­lungs­ver­läu­fen
  • Recher­che, Ana­lyse und Prio­ri­sie­rung von Nut­zer- und Gestal­tungs­an­for­de­run­gen
  • Unter­stüt­zung bei der Kon­zep­tion und gestal­te­ri­schen Aus­ar­bei­tung: Ent­wurf von Sze­na­rios, - Infor­ma­ti­ons­gra­fi­ken, Use Cases, Inter­ac­tion Flows, Inter­ac­tion Model­len, Wire­frames und Gestal­tung von Visual Designs
  • Ent­wurf von Moti­va­ti­ons­stra­te­gien
  • Design- und Funk­ti­ons­pro­to­ty­pen: Ideen skiz­zie­ren und pro­to­ty­pen
  • Erstel­lung von Spe­zi­fi­ka­tio­nen, Doku­men­ta­tio­nen und Style Gui­des sowie Prä­sen­ta­tio­nen und Tem­pla­tes
  • Usa­bi­lity Tes­ting

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium eines ein­schlä­gi­gen Fach­ge­biets (Pro­duct Design, Inter­ac­tion Design oder ver­wand­ten Dis­zi­pli­nen)
  • Erfah­run­gen in der Kon­zep­tion, Gestal­tung und Erpro­bung von Web/Mobile App­li­ca­ti­ons oder inter­ak­ti­ven Sys­te­men
  • Bereit­schaft zur gestal­te­ri­schen For­schung
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit im inter­dis­zi­pli­nä­ren Kon­text
  • Inter­esse an medi­zi­ni­schen- und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen
  • Inter­esse an den Berei­chen Serious Game und Game­thin­king
  • Team­fä­hig­keit und selbst­stän­di­ges Arbei­ten
  • Geübt im Umgang mit Adobe Crea­tive Suite, Sketch, FramerJS oder ande­ren Pro­to­typ­ing Tools sowie die Bereit­schaft, neue Tools zur erler­nen
  • Sehr gute Deutsch- und gute Eng­lisch­kennt­nisse
  • Erfah­rung in der Gestal­tung von UX/UI
  • Idea­ler­weise Pro­gram­mier­erfah­rung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen sind bis zum 28.02.2017 unter Angabe der Kenn­zif­fer KSBF/193/2016 zu rich­ten an Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Exzel­lenz­clus­ter Bild Wis­sen Gestal­tung, Frau Anika Schultz, Unter Lin­den 6, 10099 Ber­lin aus­schließ­lich per E-Mail in EINER PDF-Datei an bwg.bewerbungen@hu-berlin.de. Es wird darum gebe­ten, in der Bewer­bung Anga­ben zur sozia­len Lage zu machen. Zur Siche­rung der Gleich­stel­lung sind Bewer­bun­gen qua­li­fi­zier­ter Frauen beson­ders will­kom­men. Schwer­be­hin­derte Bewer­ber_innen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund sind aus­drück­lich erwünscht. Da keine Rück­sen­dung von Unter­la­gen erfolgt, wird gebe­ten, auf die Her­rei­chung von Bewer­bungs­map­pen zu ver­zich­ten und aus­schließ­lich Kopien vor­zu­le­gen.