Blätter-Navigation

Of­fer 378 out of 563 from 28/08/18, 16:00

logo

Insti­tut für Inte­grierte Pro­duk­tion Han­no­ver - For­schung und Ent­wick­lung

Das Insti­tut für Inte­grierte Pro­duk­tion Han­no­ver (IPH) gGmbH forscht und ent­wi­ckelt auf dem Gebiet der Pro­duk­ti­ons­tech­nik, berät Indus­trie­un­ter­neh­men und bil­det den inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen Nach­wuchs aus. Gegrün­det wurde das IPH 1988 aus der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver her­aus. Bis heute wird es als gemein­nüt­zige GmbH von drei Pro­fes­so­ren der Uni­ver­si­tät gelei­tet.

Ent­wick­lung einer Regel­bi­blio­thek für pro­zess­si­chere Sta­di­en­fol­gen

Diplom-/Mas­ter­ar­beit, Bache­l­or­ar­beit, Stu­dien-/Pro­jekt­ar­beit in der Abtei­lung Pro­zess­tech­nik für das Pro­jekt Effi­zi­ente Sta­di­en­pla­nung mit Mas­sen­ver­tei­lung um die Schwer­punkt­li­nie für Schmie­de­bau­teile (Effi­zi­ente Sta­di­en­pla­nung)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Pro­jekt

Schmie­de­teile wer­den in hoch­be­las­te­ten Berei­chen wie Moto­ren und Fahr­wer­ken von Fahr­zeu­gen ein­ge­setzt und wei­sen teil­weise eine sehr hohe Kom­ple­xi­tät auf. Daher erfolgt die Her­stel­lung von Schmie­de­tei­len nicht in einem Schritt, son­dern in meh­re­ren Stu­fen (Sta­di­en­folge). Im For­schungs­pro­jekt Effi­zi­ente Sta­di­en­pla­nung wird eine Methode zur auto­ma­ti­sier­ten Gene­rie­rung mehr­stu­fi­ger Sta­di­en­fol­gen auf Basis der Geo­me­trie des fer­ti­gen Schmie­de­teils ent­wi­ckelt.

Damit die Methode pro­zess­si­chere Sta­di­en­fol­gen gene­riert, müs­sen umform­tech­ni­sche Regeln und Rand­be­din­gun­gen in die Methode imple­men­tiert wer­den. Dadurch soll ver­hin­dert wer­den, dass Schmie­de­feh­ler wie Risse oder Fal­ten ent­ste­hen.

Deine Auf­ga­ben
—Auf­bau einer Regel­bi­blio­thek zur pro­zess­si­che­ren Aus­le­gung der Sta­di­en­folge
—Recher­che zu kon­struk­ti­ven und pro­zess­tech­ni­sche Regeln bei der Aus­le­gung von Sta­di­en­fol­gen
—Über­füh­rung ent­spre­chen­der Regeln in mathe­ma­ti­scher For­meln, die auf Schmie­de­teile belie­bi­ger Geo­me­trien anwend­bar sind
—Iden­ti­fi­zie­rung und Ablei­tung von Anfor­de­rung an einen pro­zess­si­che­ren Schmie­de­pro­zess
—Ent­wick­lung von ana­ly­ti­schen Regeln und Kri­te­rien zu Erfül­lung der Anfor­de­run­gen
—Über­prü­fung der ent­wi­ckel­ten Regeln bei­spiels­weise durch FEM-Simu­la­tio­nen
—Imple­men­tie­rung und Adap­tie­rung der Regel­bi­blio­thek in bereits bestehende Algo­rith­men

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Dein Pro­fil

Du stu­dierst eine der fol­gen­den Fach­rich­tun­gen:
—Maschi­nen­bau
—Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen
—Wirt­schafts­in­for­ma­tik
—Pro­duk­ti­ons­tech­nik
—Mecha­tro­nik
—Infor­ma­tik
—Mathe­ma­tik

Für die Arbeit wer­den sehr gute Deutsch­kennt­nisse sowie gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift vor­aus­ge­setzt.

Du bringst Kennt­nisse im Bereich der Umform­tech­nik mit. Erste Erfah­run­gen im Umgang mit Mat­lab und FEM-Pro­gram­men sind wün­schens­wert, aber keine Vor­aus­set­zung. All­ge­meine Vor­aus­set­zung ist, dass du gerne selb­stän­dig arbei­test und eigene Ideen ein­bringst

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten
—eigen­ver­ant­wort­li­ches Arbei­ten
—fle­xi­ble Arbeits­zei­ten
—gut aus­ge­stat­tete Arbeits­plätze
—Home-Office nach Abspra­che
—Ver­suchs­durch­füh­rung
—ggf. lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

  • Bitte sen­den Sie Ihre aus­sa­ge­kräf­tige Bewer­bung in einer ein­zi­gen PDF-Datei an jobs@iph-hannover.de