Blätter-Navigation

Of­fer 399 out of 482 from 19/11/18, 08:53

logo

TU Ber­lin - Insti­tut für Werk­zeug­ma­schi­nen und Fab­rik­be­t­rieb - Fraun­ho­fer IPK - Insti­tut Pro­duk­ti­ons­an­la­gen und Kon­struk­ti­ons­tech­nik

Das Fraun­ho­fer IPK in Ber­lin steht seit über 35 Jah­ren für Exzel­lenz in der Pro­duk­ti­ons­wis­sen­schaft. Es betreibt ange­wandte For­schung und Ent­wick­lung für die gesamte Pro­zess­kette pro­du­zie­ren­der Unter­neh­men – von der Pro­dukt­ent­wick­lung über den Pro­duk­ti­ons­pro­zess, die Instand­hal­tung von Inves­ti­ti­ons­gü­tern und die Wie­der­ver­wer­tung von Pro­duk­ten bis hin zu Ges­tal­tung und Manage­ment von Fabrik­be­trie­ben. Zudem über­tra­gen wir pro­duk­ti­ons­tech­ni­sche Lösun­gen in Anwen­dungs­ge­biete außer­halb der Indus­trie, etwa in die Berei­che Medi­zin, Ver­kehr und Sicher­heit. Ana­log dazu glie­dert sich das Insti­tut in die sie­ben Geschäfts­fel­der Unter­neh­mens­ma­nage­ment, Vir­tu­elle Pro­duk­tent­ste­hung, Pro­duk­ti­ons­sys­teme, Füge- und Beschich­tungs­tech­nik, Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, Qua­litäts­ma­nage­ment sowie Medi­zin­tech­nik. Eine enge Zusam­men­ar­beit der Geschäfts­fel­der ermög­licht die Bear­bei­tung auch sehr kom­ple­xer The­men.
Sie fin­den uns unter einem Dach mit dem Insti­tut für Werk­zeug­ma­schi­nen und Fabrik­be­trieb IWF der TU Ber­lin im Pro­duk­ti­ons­tech­ni­schen Zen­trum (PTZ) am Char­lot­ten­bur­ger Spree­bo­gen. Seit der Grün­dung des Fraun­ho­fer IPK sind die bei­den Insti­tute durch eine enge Koope­ra­tion ver­bun­den. Das ver­setzt das PTZ in die ein­zig­ar­tige Lage, die gesamte wis­sen­schaft­li­che Inno­va­ti­ons­kette von der Grund­la­gen­for­schung über anwen­dungs­ori­en­tierte Exper­tise bis hin zur Ein­satz­reife abde­cken zu kön­nen. Über die gemein­same Ent­wick­lung von Pro­to­ty­pen etwa kön­nen effi­zi­ent uni­ver­sitäre For­schungs­er­geb­nisse für die betrieb­li­che Pra­xis auf­be­rei­tet und ange­bo­ten wer­den.

Prak­ti­kum – Strö­mungs­si­mu­la­tion des Ver­fah­rens Tauch­gleit­läp­pen mit ANSYS CFX

Span­nungs- und Strö­mungs­si­mu­la­tion, Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Ziel aktu­el­ler For­schun­gen ist die Simu­la­tion des Ver­fah­rens Tauch­gleit­läp­pen zur Schneid­kan­ten­prä­pa­ra­tion von Mikro­f­räs­werk­zeu­gen. Beim Tauch­gleit­läp­pen wer­den Werk­zeuge in einen mit Läpp­mit­tel gefüll­ten Behäl­ter gesenkt. Durch ver­schie­dene Antriebe wird eine Rela­tiv­be­we­gung zwi­schen Werk­stück und den Schleif­kör­pern des Läpp­mit­tels erzeugt, wel­che zum Abtren­nen von Werk­stück­werk­stoff führt.

Inner­halb des Prak­ti­kums oder einer Abschluss­ar­beit sol­len bestehende mit ANSYS CFX ent­wi­ckelte Modelle erwei­tert und Par­ti­kel­strö­mun­gen am Werk­stück simu­liert wer­den. Die aus den Par­ti­kel­kräf­ten resul­tie­ren­den Span­nun­gen sol­len wei­ter­hin zur Bestim­mung einer geo­me­tri­schen Ände­rung an den Werk­zeug­schneid­kan­ten genutzt wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium der Fach­rich­tung Maschi­nen­bau, Ver­kehrs­we­sen, Phy­si­ka­li­sche Inge­nieur­wis­sen­schaft oder einer ver­wand­ten Stu­di­en­rich­tung
  • Moti­va­tion, Team­fä­hig­keit und Enga­ge­ment
  • Eine selb­stän­dige, umsich­tige und ziel­ori­en­tierte Arbeits­weise
  • Eine Grund­vor­aus­set­zung sind Vor­kennt­nisse der Strö­mungs­lehre und ANSYS CFX

Un­ser An­ge­bot:

Das Anwen­dungs­zen­trum Mikro­pro­duk­ti­ons­tech­nik in Char­lot­ten­burg ver­fügt über modern­ste Tech­no­lo­gien im Bereich der Fer­ti­gungs- und Mess­tech­nik. Neben einem Ein­blick in unsere täg­li­che Arbeit wird eine inten­sive Bet­reu­ung gebo­ten. Gewünscht wird eine lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit, zum Bei­spiel in Form einer an das Prak­ti­kum ansch­lie­ßen­den Werks­stu­den­ten­tä­tig­keit oder Abschluss­ar­beit.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte sen­den Sie Ihre Bewer­bung mit Lebens­lauf und Zeug­nis­sen per E-Mail an:
kuche@ipk.fraunhofer.de