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Of­f­re 205 sur 584 du 15/08/2019, 11:05

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Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung - Im Fach­be­reich „Tech­ni­sche Eigen­schaf­ten von Poly­mer­werk­stof­fen“ in Ber­lin-Ste­glitz

Die Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung (BAM) ist eine wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Bun­des­ober­be­hörde mit Sitz in Ber­lin. Als Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie for­schen, prü­fen und bera­ten wir zum Schutz von Men­schen, Umwelt und Sach­gü­tern. Im Fokus unse­rer Tätig­kei­ten in der Mate­ri­al­wis­sen­schaft, der Werk­stoff­tech­nik und der Che­mie steht dabei die tech­ni­sche Sicher­heit von Pro­duk­ten und Pro­zes­sen.

Dok­to­ran­din / Dok­to­ran­den (m/w/d)

der Fach­rich­tung Poly­mer Sci­ence oder Werk­stoff-/ Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Wis­sen­schaft­li­che Bear­bei­tung des The­mas "Ent­wick­lung von Nano­kom­po­sit-Mas­ter­bat­ches für Elas­to­mercom­pounds auf Basis von Kau­tschuk-Lati­ces"; hierzu gehö­ren:
  • Vor­be­rei­tende und beglei­tende Lite­ra­tur­re­cher­che
  • Kon­zep­tion und Durch­füh­rung von Ver­suchs­rei­hen zur Her­stel­lung von Mas­ter­bat­ches, deren Cha­rak­te­ri­sie­rung und Wei­ter­ver­ar­bei­tung zu Elas­to­mercom­pounds
  • Cha­rak­te­ri­sie­rung der Werk­stoff­ei­gen­schaf­ten mit­tels mecha­nisch-tech­no­lo­gi­scher, ther­mo­ana­ly­ti­scher (DSC, DMA, TGA) sowie wei­te­rer phy­si­ko­che­mi­scher (z.B. Gas­per­mea­bi­li­tät, SAXS/WAXS) Metho­den – beson­ders im Hin­blick auf die Disper­gie­rung der Nan­o­füll­stoffe
  • Doku­men­ta­tion, Aus­wer­tung und Inter­pre­ta­tion der Daten
  • Prä­sen­ta­tion und Publi­ka­tion der Ergeb­nisse
  • Fach­über­grei­fen­der Aus­tausch mit der inter­na­tio­na­len For­schungs­ge­mein­schaft

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom oder Mas­ter) der Fach­rich­tung Poly­mer Sci­ence oder Werk­stoff-/ Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten
  • Gute Kennt­nisse in den Berei­chen Poly­mer Sci­ence und Poly­mer­phy­sik/-che­mie
  • Erfah­run­gen auf dem Gebiet der Elas­to­mer­ver­ar­bei­tung und -cha­rak­te­ri­sie­rung sind wün­schens­wert
  • Gro­ßes Inter­esse an anwen­dungs­be­zo­ge­ner For­schung in einem krea­ti­ven Umfeld
  • Sehr gute münd­li­che und schrift­li­che Aus­drucks­fä­hig­keit in Deutsch und Eng­lisch
  • Enga­ge­ment, Selb­stän­dig­keit und ziel­ori­en­tierte Arbeits­weise, Koope­ra­ti­ons- und Team­fä­hig­keit sowie Prä­sen­ta­ti­ons- und Publi­ka­ti­ons­fä­hig­keit

Un­ser An­ge­bot:

  • Inter­dis­zi­pli­näre For­schung an der Schnitt­stelle zu Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft
  • Arbeit in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Netz­wer­ken mit Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­un­ter­neh­men
  • Her­vor­ra­gende Aus­stat­tung und Infra­struk­tur
  • Chan­cen­gleich­heit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Eine Bewer­bung per E-Mail ist erwünscht. Bitte sen­den Sie diese bis zum 15. Sep­tem­ber 2019 unter Angabe der Kenn­zif­fer 188/19-7.5 an: bewerbung@bam.de . Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aus­sage-kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen in Form einer zusam­men­ge­fass­ten Datei im PDF-For­mat (max. 20 MB) bei. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Bewer­bung auch per Post an fol­gende Anschrift sen­den:

Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung
Refe­rat Z.3 - Per­so­nal
Unter den Eichen 87
12205 Ber­lin
www.bam.de

Wir wei­sen dar­auf hin, dass die von Ihnen über­sand­ten Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich zum Zwe­cke des Aus­wahl­ver­fah­rens gespei­chert und bear­bei­tet wer­den. Nach Abschluss des Aus­wahl­ver­fah­rens wer­den die Unter­la­gen unter Beach­tung der daten­schutz­recht­li­chen Bestim­mun­gen gelöscht.

Fach­li­che Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­tet Ihnen gerne Herr Dr. Böh­ning unter der Tele­fon­num­mer +49 30 8104-1611 bzw. per E-Mail unter martin.boehning@bam.de.

Die BAM ver­folgt das Ziel der beruf­li­chen Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern. Bewer­bun­gen von Frauen begrü­ßen wir daher beson­ders. Aner­kannt schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.