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Of­f­re 81 sur 591 du 12/09/2019, 13:32

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Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung - Gefahr­gut­um­schlie­ßung in Ber­lin-Ste­glitz

Die Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung (BAM) ist eine wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Bun­des­ober­be­hörde mit Sitz in Ber­lin. Als Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie for­schen, prü­fen und bera­ten wir zum Schutz von Men­schen, Umwelt und Sach­gü­tern. Im Fokus unse­rer Tätig­kei­ten in der Mate­ri­al­wis­sen­schaft, der Werk­stoff­tech­nik und der Che­mie steht dabei die tech­ni­sche Sicher­heit von Pro­duk­ten und Pro­zes­sen.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft (m/w/d)

der Stu­di­en­fach­rich­tung Phy­si­ka­li­sche Inge­nieurs­wis­sen­schaf­ten, Phy­sik, ange­wandte
Mathe­ma­tik, Nume­rik oder ver­gleich­bar

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Unter­stüt­zung in der Wei­ter­ent­wick­lung des pro­ba­bi­lis­ti­schen Ansat­zes des Teams gem. BAM-Gefahr­gut­re­gel 021 (https://tes.bam.de/TES/Content/DE/Downloads/ggr-021.html;jsessionid=B654CAA0E1A79DA7121D113E48C5BEE0?nn=56722) zur Sicher­heits­be­wer­tung von Com­po­site-Druck­ge­fä­ßen
  • Unter­stüt­zung des Auf­baus eines Werk­zeu­ges zur sta­tis­ti­schen Bewer­tung von Prüf­ergeb­nis­sen in Bezug auf die Sicher­heits­be­wer­tung von Was­ser­stoff-Com­po­site-Spei­chern
  • Ent­wick­lung von gra­fi­schen Benut­zer­ober­flä­chen für sta­tis­ti­sche Werk­zeuge
  • Umset­zung neuer Ideen zur Wei­ter­ent­wick­lung von Rou­ti­nen der Monte-Carlo-Simu­la­tion zur Prü­fung der Wirk­sam­keit von Zulas­sungs­an­for­de­run­gen für Was­ser­stoff­fahr­zeuge
  • Unter­stüt­zung beim Aus­bau eines Werk­zeu­ges zur Aus­wer­tung von Mess­da­ten auf Basis bestehen­der Aus­wer­te­al­go­rith­men einer Mess­da­ten­er­fas­sungs­soft­ware für zer­stö­rungs­freie Prü­fung

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dent/in im Mas­ter­stu­dium einer der oben ange­ge­be­nen Stu­di­en­fach­rich­tun­gen mit Inter­esse an ange­wand­ter For­schung und inter­dis­zi­pli­nä­ren Fra­ge­stel­lun­gen, wis­sen­schaft­li­chem Arbei­ten und an dem Thema Sta­tis­tik
  • gewis­sen­hafte und selbst­stän­dige Arbeits­weise
  • sehr gute Kennt­nisse der Sta­tis­tik und pas­sen­der Nume­rik-Werk­zeuge und der nume­ri­schen Kur­ven­dis­kus­sion
  • Erfah­rung mit der MAT­LAB-Tool­box "Sta­tis­tics and Machine Lear­ning" sowie den Pro­gram­mier­spra­chen C, LUA und Python
  • sehr gute Kennt­nis der deut­schen und eng­li­schen Spra­che in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

  • Inter­dis­zi­pli­näre For­schung an der Schnitt­stelle zu Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft
  • Arbeit in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Netz­wer­ken mit Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­un­ter­neh­men
  • Her­vor­ra­gende Aus­stat­tung und Infra­struk­tur
  • Chan­cen­gleich­heit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Eine Bewer­bung per E-Mail ist erwünscht. Bitte sen­den Sie diese bis zum 30. Sep­tem­ber 2019 unter Angabe der Kenn­zif­fer 160/19-3. an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen in Form einer zusam­men­ge­fass­ten Datei im PDF-For­mat (max. 20 MB) bei. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Bewer­bung auch per Post an fol­gende Anschrift sen­den:

Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung
Refe­rat Z.3 - Per­so­nal
Unter den Eichen 87
12205 Ber­lin
www.bam.de

Wir wei­sen dar­auf hin, dass die von Ihnen über­sand­ten Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich zum Zwe­cke des Aus­wahl­ver­fah­rens gespei­chert und bear­bei­tet wer­den. Nach Abschluss des
Aus­wahl­ver­fah­rens wer­den die Unter­la­gen unter Beach­tung der daten­schutz­recht­li­chen
Bestim­mun­gen gelöscht.

Fach­li­che Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­tet Ihnen gerne Herr Dr. Mair unter der Tele­fon­num­mer +49 30 8104-1324 bzw. per E-Mail unter georg.mair@bam.de.

Die BAM ver­folgt das Ziel der beruf­li­chen Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern. Bewer­bun­gen von Frauen begrü­ßen wir daher beson­ders. Aner­kannt schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.