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Of­f­re 176 sur 619 du 05/09/2019, 13:54

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät I - Zen­trum für Anti­se­mi­tis­mus­for­schung

Beschäf­tigte*r (d/m/w) mit abge­schlos­se­ner wis­sen­schaft­li­cher Hoch­schul­bil­dung - 75 % Arbeits­zeit - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len
For­schungs- und Pro­jekt­ko­or­di­na­tor*in (d/m/w)

Das 1982 gegrün­dete Zen­trum für Anti­se­mi­tis­mus­for­schung (ZfA) der TU Ber­lin zählt zu den welt­weit bedeu­tends­ten Ein­rich­tun­gen sei­ner Art. Im Mit­tel­punkt sei­ner Arbeit steht die inter­dis­zi­pli­näre Grund­la­gen­for­schung zum Anti­se­mi­tis­mus in sei­nen viel­fäl­ti­gen Ursa­chen, Erschei­nungs­for­men und Aus­wir­kun­gen in Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart, doch wird diese seit jeher um benach­barte The­men­fel­der erwei­tert.
2019 wurde das Arthur Lan­ger­man Archiv für die Erfor­schung des visu­el­len Anti­se­mi­tis­mus (ALAVA) am ZfA gegrün­det. Es basiert auf der pri­va­ten Samm­lung anti­se­mi­ti­scher Bil­der, wel­che der Bel­gier Arthur Lan­ger­man zusam­men­ge­tra­gen hat. Das ZfA plant mit die­ser Ein­rich­tung einen neuen Schwer­punkt in der For­schung zu eta­blie­ren, aber zugleich mit der Pla­nung und Durch­füh­rung von Aus­stel­lungs­pro­jek­ten, Bil­dungs­pro­gram­men etc. öffent­lich zu wir­ken.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Koor­di­nie­rung der For­schungs- und Aus­stel­lungs­pro­jekte des Arthur Lan­ger­man Archivs für die Erfor­schung des visu­el­len Anti­se­mi­tis­mus (ALAVA) am Zen­trum für Anti­se­mi­tis­mus­for­schung
  • Mit­ar­beit bei der Orga­ni­sa­tion und Erwei­te­rung der ALAVA-Samm­lun­gen
  • Koor­di­na­tion der Zusam­men­ar­beit mit Wis­sen­schaft­ler/innen, Aus­stel­lungs­ma­cher/innen und ande­ren Archi­ven sowie Museen
  • Ent­wick­lung von zukünf­ti­gen For­schungs- und Aus­stel­lungs­pro­jek­ten
  • Mit­ar­beit bei admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben sowie der Öffent­lich­keits­ar­beit von ALAVA

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • gesucht wird ein*e His­to­ri­ker*in mit Erfah­run­gen in der For­schungs­or­ga­ni­sa­tion sowie in der Koor­di­nie­rung von Aus­stel­lungs­pro­jek­ten
  • Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen sind ein erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom, Mas­ter oder Äqui­va­lent) und eine Pro­mo­tion in jüdi­scher Geschichte
  • For­schungs­er­fah­run­gen in der NS-Geschichte sowie Geschichte des Anti­se­mi­tis­mus sind wün­schens­wert
  • nach­ge­wie­sene Kennt­nisse im Bereich der Aus­stel­lungs­ar­beit zur NS-Geschichte, in Gedenk­stät­ten sowie zum Anti­se­mi­tis­mus sind erfor­der­lich
  • Kennt­nisse im Ver­fas­sen von Pro­jekt­an­trä­gen sind erwünscht
  • umfang­rei­che Kennt­nisse im Bereich des his­to­ri­schen Publi­ka­ti­ons­we­sens, am bes­ten durch eigene For­schungs­bei­träge, wer­den erwar­tet
  • exzel­lente Deutsch-, Fran­zö­sisch- und Eng­lisch-Kennt­nisse in Wort und Schrift sind unab­ding­bar
  • neben außer­or­dent­li­cher fach­li­cher Exper­tise sind exzel­lente Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Team­fä­hig­keit von­nö­ten

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakultät I, Zentrum für Antisemitismusforschung, Prof. Jensen, Sekr. TEL 9-1, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin oder per E-Mail an alava@tu-berlin.de.

Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit.

Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt.
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